Solitär Patience ist die Patience, die die meisten noch von Windows kennen: Klondike. In dieser Variante deckst du vom Nachziehstapel jeweils drei Karten auf, spielen darfst du immer nur die oberste. Das macht das Spiel etwas kniffliger als die Version mit einer Karte, die du unter Klondike findest.
Aufbau. 28 Karten liegen in sieben Stapeln auf dem Tisch: im ersten eine, im siebten sieben. Aufgedeckt ist jeweils nur die oberste Karte. Die übrigen 24 Karten bilden den Nachziehstapel oben links. Oben rechts warten vier leere Ablagefelder – eines für jede Farbe.
Ziel. Lege alle 52 Karten auf die Ablagefelder, jede Farbe für sich in aufsteigender Reihenfolge: Ass, Zwei, Drei und so weiter bis zum König.
So wird gespielt. Auf dem Tisch legst du Karten absteigend und abwechselnd in Rot und Schwarz aufeinander, zum Beispiel eine rote Neun auf eine schwarze Zehn. Auch ganze geordnete Reihen lassen sich verschieben. Wird eine verdeckte Karte frei, dreht sie sich um. Auf ein leeres Feld darf nur ein König oder eine Reihe, die mit einem König beginnt. Findest du keinen Zug mehr, klicke auf den Nachziehstapel – dann werden drei neue Karten aufgedeckt. Ist der Stapel durch, beginnt er von vorn.
Tipps. Decke zuerst die langen Stapel auf, dort liegen die meisten verdeckten Karten. Lege Karten nicht zu früh ab, wenn du sie auf dem Tisch noch zum Anlegen brauchst. Ein Doppelklick schickt eine Karte direkt auf ihr Ablagefeld, „Zurück“ nimmt einen Zug zurück, und „Tipp“ zeigt dir einen möglichen Zug.
Solitär Patience läuft direkt im Browser – am PC, auf dem Tablet und auf dem Handy, kostenlos und ohne Anmeldung. Deine Statistik speichert nur dein Browser. Wird dir Klondike zu leicht, probiere Spider Solitaire oder FreeCell.